Messen, was wirklich hilft
Google Analytics – Daten statt Bauchgefühl
Viele Betriebsinhaber wollen keine Zahlenflut. Sie wollen wissen, ob die Website neue Aufträge unterstützt. Eine sauber eingerichtete Webanalyse kann verständlich zeigen, über welche Wege Besucher kommen, welche Leistungen sie ansehen und ob sie anschließend anrufen, eine E-Mail schreiben oder ein Formular absenden.
Wichtig ist nicht, möglichst viel zu messen. Entscheidend sind ein paar klare Fragen: Finden Menschen dich über die lokale Suche? Werden wichtige Leistungsseiten besucht? Funktionieren die Kontaktwege auch auf dem Smartphone? Wenn diese Ereignisse sinnvoll erfasst und regelmäßig eingeordnet werden, wird aus einer Statistik ein Werkzeug für bessere Entscheidungen.
- Herkunft verstehen: Erkenne, ob Besucher über Suchmaschinen, Empfehlungen oder Kampagnen auf dich aufmerksam werden.
- Anfragen zählen: Miss wichtige Aktionen wie Anrufe, Formular-Absendungen und Klicks auf Kontaktmöglichkeiten.
- Nächsten Schritt finden: Wenn viele Besucher eine Leistung ansehen, aber niemand Kontakt aufnimmt, prüfe Verständlichkeit, Vertrauen und Erreichbarkeit.
Hinweis: Analyse ist kein Ersatz für Datenschutz. Nicht notwendige Analyse-Technologien dürfen erst nach der erforderlichen Einwilligung starten. Die Einrichtung sollte zu deinem Consent-Banner und deiner Datenschutzerklärung passen.